die fortsetzung von lora et labora

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Naomi

In dem Haus, in dem ich wohne, wohnen auch eine Mutter mit ihrer Tochter und einem Hund. Der Hund ist klein, weiß und puschelig und trägt einen Namen, den ich eher mit einer großen, schwarzen, schlanken Frau verbinde: Naomi. Wenn die Tochter mit Naomi an einem Menschen vorbei geht, der den Eindruck macht, dass er Mädchen und Hund ein gewisses Maß an Aufmerksamkeit widmet, dann sagt die Tochter zu Naomi oft ganz streng "komm!" Nicht, dass das nötig wäre. Naomi legt sich sowieso stets nach Kräften in ihr kleines Geschirr und zieht an der Leine. Wenn eine von den beiden zur anderen "komm" sagen müßte, dann wohl eher Naomi zu der jungen Frau.
Aber ich glaube ohnehin, dass dieses demonstrative Herumkommandieren von Hunden, wenn andere Menschen in der Nähe sind, sich gar nicht an den Hund richtet. Nur was ist es? Eine Verlegenheitsgeste? Oder eine Machtdemonstration? Meistens ist es ja ein Befehlsmäßiges "komm" "nu mach schon", oder auch sowas wie "pfui, lass das". Seltener höre ich, dass Hunde in der Öffentlichkeit ausgiebig gelobt werden - und wenn, dann scheint es oft Teil einer ausgeklügelten Hunde-Erziehungs-Strategie zu sein. Falls dem Menschen übrigens mal die Worte fehlen, gibt es immer noch sehr ansprechende Verbotsschilder für Hunde:


12.4.07 01:02
 
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